Auf die nagelneue OCZ Vertex 3.20 mit 120 GB Speicherkapazität durften wir bereits zuletzt einen Blick werfen. Nun, nur wenige Tage nach diesem Review, folgt der ausführliche Praxistest der Vertex 3.20 mit 240 GB. Beide Modelle dieser Neuauflage der Vertex 3 setzen auf den erfolgreichen SandForce SF-2281 Controller, kombiniert mit neuster Flash-Technologie. Die namentlich als OCZ Vertex 3.20 geführte Serie bedient sich 20 nm NAND-Flashspeicher (zuvor 25 nm), was durch den Namenszusatz ".20" entsprechend kenntlich gemacht wird. Das Ziel dieser Entwicklungen ist eine SSD für den Entry-Level-Bereich, bei der man den Fokus auf Preis/Leistung und nicht auf maximale Performance, wie bei anderen Produktfamilien im Portfolio, legt. Hierfür bietet man mit Vertex 4 und Vector nach wie vor entsprechende High-End-Drives, basierend auf neuster Controller-Technologie von Indilinx, an. Mit den 3.20er-Laufwerken trägt OCZ auch einem zusätzlichen Trend in der Branche Rechnung, den wir auf den folgenden Seiten näher erläutern möchten. Wir haben uns die OCZ Vertex 3.20 mit 240 GB für einen ausführlichen Praxistest eingeladen, um die Kombination aus SF-2281 und 20 nm NAND-Speicher auf Herz und Nieren prüfen zu können. Außerdem vergleichen wir den Testprobanden mit der 120 GB Variante der Familie, sowie der Kingston SSDNow V300, einer aktuellen 19 nm SSD aus dem gleichen Markt- und Preissegment. Wie immer wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller OCZ Technology für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
Hinweis: Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
Der Hardware-Markt wird oft in Zahlen beschrieben. Mehr Kerne, höhere Taktraten, leistungsfähigere Grafikkarten, schnellere NVMe-SSDs, effizientere Speicherarchitekturen. Für klassische Benchmarks...
Kingston Technology hat die DC3000ME Gen5 U.2 NVMe SSD mit einer Kapazität von bis zu 30,72 TB vorgestellt und erweitert...
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.
Das G-RAID PROJECT 2 ist ein 2-Bay Storage-System für Profis und bietet eine Thunderbolt-Schnittstelle inkl. hoher Speicherkapazitäten. Wir haben das 48-TB-Modell getestet.