Wie bekannt sein durfte, haben die neuen Athlon XP einen sehr effektiven übertaktungs- Schutz, es wurden nämlich zwischen die L1 Brücken mit einem Laser Löcher in die obere Platine gebrannt, sollte man mit dem alten Bleistifttrick oder auch mit Silberleitlack versuchen diese zu verbinden, entsteht ein Kurzschluss.
Die Jungs von Tomshardware haben eine Möglichkeit ausgetüftelt wie man die L1 Brücken sauber schließen kann. Es wird in die Löcher des Lasers, Sekundenkleber aufgetragen, zum Schutz des restlichen Prozessors, wird er mit Klebeband abgeklebt.
Mit diesem verfahren haben sie einen Athlon auf einen Takt von 1666 Mhz gebracht, was einem P-Rating von 2000 entspricht.
Was sehr interessant ist, wie der Athlon XP 2000/OC in den Benchmarks abschneidet.
Eine stabile und schnelle Internetverbindung gehört heute zur Grundausstattung vieler Haushalte. Streaming, Cloud-Dienste und Online-Gaming stellen hohe Anforderungen an die...
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.