Microsofts .NET-Strategie könnte nun durch ein Patent eines amerikanischen Programmierers aus dem Jahre 1998 ins Stocken kommen. Charlie Northrup, Chef von Global Technologies, hat bereits 1994 ein Patent mit der Überschrift "Access-method-independent exchange" eingereicht, in welchem sehr detailiert das Kommunizieren von Prozessen auf unterschiedlichen Rechnern beschreibt. Ähnlich ist auch die Vorgehensweise in einigen .NET Programmen, zum Beispiel Web Services. Auch davon betroffen seien könnten Suns Open Net Environment und IBMs WebSphere Application Server. Web Services ist aber nicht der einzige Bestandteil von .NET, bei dem sich Microsoft Vorwürfe wegen Patentsverletzungen machen lassen muss. So will zum Beispiel die Firma Intertrust ihr patentiertes Kopierschutzverfahren im Windows Media Player erkannt haben. Anders als InterTrust will Charlie Northrop keine Klage gegen Microsoft erheben. Vielmehr habe er einige Nachfolge-Patente eingereicht, um sein geistiges Eigentum zu schützen und zu verhindern, dass eine der großen Firmen ihm eines Tages verbietet, seine Arbeit fortzusetzen. Er ist allerdings offen für Angbote von Sponsoren und Investoren, die dann den Web Service Nutzern Probleme bringen könnten...
Eine stabile und schnelle Internetverbindung gehört heute zur Grundausstattung vieler Haushalte. Streaming, Cloud-Dienste und Online-Gaming stellen hohe Anforderungen an die...
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.