Für eine ordentliche Grafikkarte heutzutage 300 Euro auf den Tisch zu legen, ist nichts besonderes. ATi will jetzt allerdings dank HyperMemory die Kosten für Grafikkarten senken können. HyperMemory nutzt dazu die Bi-Direktionale Daten-Verbindung von PCI Express um Grafikdaten in den Systemspeicher zu speichern bzw. zu laden.
Mit HyperMemory wird der Arbeitsspeicher also als virtueller Grafikspeicher genutzt. So kann auf den Grafikkarten selbst der Speicher reduziert werden, was die Kosten deutlich senkt. Sogar der System-Bus soll durch die neue Technologie optimiert werden. Erste Grafikkarten mit HyperMemory-Support sollen noch dieses Jahr kommen. Allerdings kann auch PCI Express x16 maximal 4 GB/s transportieren, was mit derzeitigen Bandbreiten natürlich nicht mithalten kann. Wir sind aber trotzdem auf die ersten Benchmarks schon sehr gespannt.
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.