Google hat mit einer verbesserten Suche für Mozilla-Browser erneut seine Sympathien für Firefox bestätigt. Wie Reza Behforooz, Software-Entwickler bei Google, in den Googleblog bekannt gab, ermöglicht ein neues Feature der Google-Suche das schnellere Öffnen der gefundenen Websites mit Mozilla-Browsern, darunter auch der populäre Firefox. User kritisieren auf dem Mozilla-Forum Mozillazine aber auch negative Aspekte des neuen Features.
Google beschleunigt die Suche für Mozilla, indem die Top-Ergebnisse der Suche schon im Voraus in den Cache des Browsers geladen werden. Dadurch werden die gefundenen Websites rascher geöffnet, wenn sie angeklickt werden. Das macht die Suche bei Mozilla-Browsern "so schnell wie noch nie", so Behforooz. Da der Internet Explorer von Microsoft und andere Browser eine derartige Funktion nicht unterstützen, steht sie nur für Firefox- und Mozilla-User zur Verfügung.
Allerdings stellt sich die Frage, ob alle User das neue Feature auch tatsächlich wollen. Diese Funktion führt dazu, dass die Zahl der Cookies und Websites im Cache des Browsers ansteigt, obwohl die Websites nie angesurft wurden, wie Google selbst angibt. Kritiker auf Mozillazine meinen, dass damit User ohne ihr Wissen illegalen oder unerwünschten Content aus dem Web laden könnten. Außerdem könnte der Browser damit im Endeffekt beim Surfen mehr Bandbreite benötigen. Es ist daher fragwürdig, dass die neue Funktion automatisch eingeschaltet ist.
Das Ausschalten des Features beim Firefox-Browser funktioniert so: In die Adressleiste muss "about:config" eingegeben werden. Dann scrollt man zum Setting "network.prefetch-next" und ändert die Einstellung durch Doppelklick von "true" zu "false".
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