Wie die DigiTimes berichtet hat, konnte die taiwanesische Polizei rund 60.000 gefälschte AMD Prozessoren sicherstellen. Bei den verdächtigen CPUs handelt es sich um K7- und K8-Modelle, wie zum Beispiel den Athlon 64.
Es wird angenommen, dass die Prozessoren von Fabriken aus Malaysia, China und Singapur stammen. AMD fertigt seine Prozessor-Chips allerdings in Dresden - von dort werden die Chips anschließend nach Asien zum Zusammenbau geschifft. AMD-Taiwan bestätigte der DigiTimes bereits den Vorfall.
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.