Nachdem AMD seine vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal 2006 bekannt gegeben hat, muss AMD einen Umsatzrückgang von 9 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2006 verbuchen.
Die erwarteten 1,31 Milliarden US-Dollar blieben aus, weswegen nur 1,22 Milliarden erreicht wurden.
Doch konnte AMD im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 52 Prozent zulegen.
Dadurch, dass sich Intel und AMD einen erbitterten Preiskampf liefern, seien die Absatzprobleme bei Desktop- und Notebook-Prozessoren entstanden. Durch die baldige Einführung des neuen Prozessors Conroe von Intel hatte es zuvor eine Preissenkung der älteren Intel Pentium D Prozessoren gegeben. Darauf reagierte AMD seinerseits mit einer
Preissenkung.
Trotz allem laufen die Geschäfte nach Aussage von AMD mit den Server CPU Opteron sehr gut, hier wird ein neues Rekordquartal erwartet.
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.