Chipentwickler Nvidia hat bereits gestern den den neuen Game-Ready-Treiber für die ab sofort im Handel erhältlichen Grafikkarten der RTX-20-Serie veröffentlicht. Game-Ready-Treiber erhalten von Microsoft das WHQL-Zertifikat. Zusätzlich optimiert der Treiber das Spielerlebnis bei Assassin’s Creed Odyssey, Forza Horizon und FIFA 19.
Die ersten GeForce RTX 2080 Boliden wechseln aktuell ab rund 850 Euro den Besitzer (Quelle: Geizhals.de) und sind bei zahlreichen Online-Händlern als verfügbar gelistet. Das Flaggschiff, die GeForce RTX 2080 Ti, ist derweil noch nicht lieferbar. Preislich liegen hier die meisten Karten bei rund 1.250 Euro. Günstiger ist nur das Modell von Inno3D, das ab 1.200 Euro im Preisvergleich erscheint.
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.