Als Colorist und Cutter mit zahllosen Jahren Erfahrung benutze ich Resolve seit seiner ersten Veröffentlichung. Ich habe miterlebt, wie sich Resolve von einem Farbkorrektursystem zu einer kompletten Studioanwendung entwickelt hat, die selbst die anspruchsvollsten Aufgaben bewältigen kann.
Resolve kann auf verschiedene Weise erworben werden. Zunächst einmal kann die kostenlose Version direkt von der Blackmagic Design Website heruntergeladen werden. Diese Version läuft auf den Betriebssystemen macOS, Windows, iPad und sogar Linux. Es gibt natürlich einige Einschränkungen bei der kostenlosen Version, beispielsweise, dass diese Version auf High-Definition-Auflösung beschränkt ist und keine Unterstützung für Tools wie Rauschunterdrückung oder viele der Open-FX-Plugins bietet. Die Vollversion, die als Studio-Version bezeichnet wird, wird über einen Lizenzschlüssel lizenziert, der es erlaubt, Resolve auf bis zu zwei Computern auszuführen. Es gibt keine monatlichen Abonnements und die Updates können kostenlos von der Blackmagic Design Support-Seite heruntergeladen werden.
Die Installation ist schnell und einfach. Klicken Sie einfach auf das Installationsprogramm und folgen Sie den Anweisungen, dann ist es schnell und einfach erledigt. Wenn Sie Resolve starten, werden Sie mit dem Projektmanager begrüßt. In diesem Fenster können Sie ein neues Projekt erstellen oder ein bestehendes Projekt öffnen. Ein geöffnetes Projekt ist an einem orangefarbenen Umriss mit einem Häkchen zu erkennen, um Sie darauf hinzuweisen, dass an diesem Projekt gerade gearbeitet wird.
Der Resolve Project Manager
Mit Resolve können Sie schnell und einfach durch ein Projekt navigieren. Der einfachste Weg, um mit Resolve zu arbeiten, ist die Werkzeugleiste unten in der Mitte der grafischen Benutzeroberfläche.
Die Resolve Tool Bar
Mit Hilfe dieser Symbolleiste können Sie ganz einfach vom Laden von Medien in Ihr Projekt über die Seite "Medien" zum Zusammenstellen Ihrer Clips zu den Seiten "Schneiden" oder "Bearbeiten" wechseln. Diese beiden Seiten veranschaulichen die leistungsstarken Bearbeitungsfunktionen von Resolve, mit denen sich alle erforderlichen Bearbeitungsaufgaben bewältigen lassen. Eine wunderbare Ergänzung ist die Resolve Speed Editor-Tastatur. Dieses Gerät kann über Bluetooth oder USB mit Ihrem Computer verbunden werden und macht die Bearbeitung zum Kinderspiel. Mehr dazu auf Seite 4 des Artikels.
Das Resolve Speed Editor Keyboard
Die Resolve Edit Page
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF erweitert Samsung sein Gaming-Portfolio um einen Monitor, der sich insbesondere an ambitionierte E-Sport-Spieler und...
FRITZ! erweitert sein DSL-Portfolio um die neue FRITZ!Box 7630. Das Modell richtet sich an Nutzer, die von älteren Routern auf...
UL Solutions hat die Entwicklung eines neuen Benchmarks für die Benchmark-Suite 3DMark angekündigt. Der kommende GPU-Test setzt vollständig auf Path...
Alienware] erweitert sein Monitor-Angebot um vier neue Modelle, die im Zuge des 30-jährigen Firmenjubiläums auf den Markt kommen. Angeführt wird...
TRENDnet erweitert sein Netzwerkportfolio um den neuen TPE-TG50g. Der kompakte 5-Port-Gigabit-PoE+-Switch richtet sich an professionelle Netzwerkumgebungen und ermöglicht die gleichzeitige...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
Mit dem 34B2U3600C bietet Philips einen 34 Zoll Curved Monitor für professionelle Nutzer an. Das Gerät bietet ein VA-Panel mit 1500R-Krümmung und bis zu 120 Hz Bildwiederholrate. Mehr dazu in unserem Praxistest.