Nun ist es soweit, und Xbitlabs füttert uns mit neuen Details zu den kommenden Grafikchips von Nvidia. In der Tat soll jetzt sicher sein das die neuen Karten den Namen Geforce 4 tragen sollen. Und zwar der NV17 wie auch der NV25 Chip sollen feweils den Namen „Geforce 4 MX“ und „Geforce 4“ besitzen. Wodurch nVidia höchst wahrscheinlich sonderlich hervorheben möchte, dass beide Karten nicht Grundverschieden sind und beide Directx 8.1 unterstützen. Weiter ist es sehr wahrscheinlich, dass diese kommenden Karten die jetzigen MX GeForce2, GeForce2 und Ti GeForce3 Lösungen ersetzen werden und ihre Nachfolger darstellen. Was die Features der neuen Karten betrifft so darf man nicht zu viel erwarten, denn mehr als eine 2. Vertex Shader Einheit, TwinView technology, DVD decoding (Hardwaremäßig).
Und sind 2 Fach mit 350 Mhz Ramdacs besetzt.
Die Hauptvorteile der neuen GF4 sollen ganz klar an dem höheren Core-Takt und der höheren Speicher Bandbreite liegen. Gebaut wird die Karte in der 0.15µ Fertigung Technology.
Um nun zu den genauen Karten und verschiedenen Vertretern aus den Chipreihen zu kommen. Gerüchten zu Urteilen wird es 2 Modelle aus der GF 4 Reihe und 3 Modelle aus der GF4 MX Reihe geben.
Der Hardware-Markt wird oft in Zahlen beschrieben. Mehr Kerne, höhere Taktraten, leistungsfähigere Grafikkarten, schnellere NVMe-SSDs, effizientere Speicherarchitekturen. Für klassische Benchmarks...
Kingston Technology hat die DC3000ME Gen5 U.2 NVMe SSD mit einer Kapazität von bis zu 30,72 TB vorgestellt und erweitert...
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.