Bei den Kollegen von HKEPC sind wiederum neue Informationen zu den kommenden Midrange-Grafikkarten aus dem Hause AMD/ATi aufgetaucht. Demnach wird der 65 nm RV630-Chip die zweite Generation der Unified Shader-Architektur unterstützen, vollen Support von DirectX 10 und Shader Model 4.0 bieten, sowie über ein 128 Bit breites Speicher-Interface und eine Dual-HDCP-Engine verfügen. Weitere Features umfassen den Universal Video Decoder (UVD) zur Erweiterung des bekannten Avivo (Stichwort: Bitstream Processing).
Insgesamt wird man drei verschiedene Varianten des RV630 anbieten, die sich wesentlich im verbauten Speicher unterscheiden werden: GDDR4 (Codename: Kohinoor), GDDR3 (Codename: Orloff) und DDR2 (Codename: Sefadu). Kohinoor und Orloff werden sowohl natives CrossFire als auch PCI Express 2.0 bieten können, setzen allerdings auch die Stromversorgung über zwei klassische PCIe-Anschlüsse voraus. Ohne zusätzliche Stromversorgung wird die DDR2-Version auskommen, allerdings muss diese auch auf natives CrossFire verzichten.
Weiteren Angaben zufolge sollen erste Karten bereits auf der kommenden CeBIT (15. bis 21. März 2007) zu besichtigen sein. Die Massenproduktion ist für April diesen Jahres geplant.
Der Hardware-Markt wird oft in Zahlen beschrieben. Mehr Kerne, höhere Taktraten, leistungsfähigere Grafikkarten, schnellere NVMe-SSDs, effizientere Speicherarchitekturen. Für klassische Benchmarks...
Kingston Technology hat die DC3000ME Gen5 U.2 NVMe SSD mit einer Kapazität von bis zu 30,72 TB vorgestellt und erweitert...
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.